Der Austausch befruchtet, seine ausgestrahlte Ruhe “erzählt” uns, wie eng er mit Gott Kontakt hat.
Auf unsere Nachfrage, wie es ihm ginge und wie er den vielfältigen Belastungen des Alltags standhält, antwortete er:
weiter geht es hier...“Ich habe ein “Geheimnis” – ich nehme mir immer wieder mal, wenn es geht, einen Tag frei, um nur mit Gott zusammen zu sein. Zeit für Gebet, Hören auf Gott, Bibel lesen, meditieren. Und dazu kenne ich einen alten Schäferwagen, den ich dazu benutzen darf. Abseits vom Alltagstrubel finde ich dort die notwendige Ruhe, die Umgebung, mich auf das Jenseitige zu konzentrieren und Austausch mit dem Allmächtigen zu pflegen.”
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