Nach allem, was wir mit unserem Sohn nach seiner Osteosarkomerkrankung durchgemacht hatten, glaubten wir, daß unser Familienschiff nun mehr in ruhigeres Fahrwasser kommen würde. So ganz entspannt würde es mit den sieben Insassen eh nie werden, aber wir hofften doch, daß nach all den Monaten im Krankenhaus, nach den Operationen bei ihm und der Beinamputation, nach den vielen Chemotherapien und deren Nebenwirkungen sein und unser Leben wieder normaler werden würde.
Eine Zeit lang schien es auch so. Mit Kontrolluntersuchungen und Prothesenversorgung kann man als Eltern umgehen lernen. Mit Ängsten vor erneuter Erkrankung mit der Zeit auch. Aber dann kam etwas völlig Unbekanntes auf uns zu…
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