Im Auto läuft der CD-Player mit Musik von einem Kanadier – Danny Plett – der hier bei uns ganz in der Nähe wohnt. Ich liebe seine tiefsinnigen Texte. Man spürt ihnen an, wie er selber als Songschreiber und Mensch durch viele Tiefen ging, Gott darin erfahren hat. Gerade singt er über den “Vater der Vaterlosen” – ein Lied, welches mich immer wieder anspricht:
weiter hier>>>Ins Unbekannte, weit weg von Zuhause.
Vater der Vaterlosen, den Treulosen treu.
Hungrig und durstig, allein und verlassen.
Wo kann ich Schutz und Hilfe finden?
Verführt und verloren, von Angst gejagt.
Gibt’s irgendwo einen Platz, wo ich mein Haupt niederlegen darf?
Mich erstickt die Verwirrung,
hol mich heraus aus der Verirrung.
Den Kraftlosen ein Fels. Bitte komm, lieber Tröster,
wunderbarer Retter, Vater der Vaterlosen.
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