17.7.12

Wenn sogar Hunde beten…

Es ist ein geborener Spanier. Kommt aus Bilbao. Und heisst Pilu, der “Kleine”.

Kürzlich war er zu Besuch, mit seinem Frauchen Bine. Zum Kaffeetrinken im Garten. Sonst bekommen Hunde von meiner Frau immer ein Leckerli – diesmal hatte sie vergessen, etwas zu besorgen. Aber das machte nichts, Bine hatte etwas dabei. Und packte die Knochen aus. Pilu sah sie wohl, rührte sie aber nicht an.

Dann kam vorm Kaffeetrinken erst mal das reguläre Besichtigungsprogramm. Was wächst wie? Welche Rosen blühen gerade? Wie gehts den Himbeeren? Was machen die Wühlmäuse… Und dann war es soweit. Bequem machen auf der Hollywoodschaukel. Der Kuchengenuss kam in Reichweite.

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Kommentare:

kini hat gesagt…

Hallo Herr Meißner,

Sie schreiben "Heute könnte ich ohne Gott nicht mehr leben. Ich bewundere seine unendlichen Möglichkeiten und Ideen als Schöpfer, seine Allmacht auch in den kleinen Dingen unseres Lebens, seine kompromisslose Liebe zu seinen Geschöpfen,..."
Was meinen Sie damit? Welche Ideen? Wo sieht man die kompromisslose Liebe? Ich dachte, Gott will von uns Kompromisse (gezügelte Sexualität, Festhalten an Regeln, Gebete...).
Und warum bewundern Sie die Allmacht?

andy55 hat gesagt…

Hallo kini,

helfen Sie mir mal: Wo genau habe ich das geschrieben, was sie oben zitieren?

Aber ich versuche mal eine Antwort auf Ihre Fragen.
Gott, der weit grösser und intelligenter ist, als wir mit unserem menschlichen Verstand, hat auch einen anderen Überblick über das Universum, Völker und auch einzelne Menschen. Er sieht Zusammenhänge, Gedanken, Gefühle, Pläne usw. und ist gern bereit, jedem Einzelnen auf besondere Weise zu begegnen. beispiel: Als Jesus auf der Erde war, behandelte er die Menschen nicht nach Schablone, sondern ging auf jeden individuell ein. Das finde ich ideenreich.
Seine kompromisslose Liebe zeigt sich am deutlichsten, als Gott für Gegener, uns Menschen, sein Allerliebstes als Stellvertreter in den Tod schickte. Wer würde das von uns Menschen für seine Feinde tun? So viel ihn selber als Vater das schmerzte, er hielt an seinem Plan fest, Menschen aus ihrer Gebundenheit und Unfreiheit herauszuführen.
Gott will übrigens nicht in erster Linie, dass wir uns an moralische Normen halten, sondern er will eine Beziehung zu Menschen. Wer sich in seiner Nähe aufhält, lässt von alleine manches sein, was ihm schadet. Die Normen sind ja wie Leitplanken, sie schützen uns vor Schlimmeren...
Allmacht? Na, ich vergleiche manchmal, was ich selber bewirken kann, im griff habe. Das ist wenig bis so gut wie gar nichts. Aber IHM ist alles möglich. Und da ich ihn ein wenig kennen darf, ahne ich immer mehr, was er alles kann.
Sie können auch wieter fragen, auch konkret, wieso sie die Fragen stellen. Vuielleicht besser per Email? Meine Adresse: a.b.meissner@t-online.de
Liebe Grüsse,
Andreas