Eine eigenartige Formulierung! Jesus zu fragen, ob er fähig sei, die Umstände zu ändern. Ob er die Macht habe, ins Geschehen einzugreifen. Wenn man die Geschichte in der Bibel liest, dann versteht man vielleicht besser, wie jemand zu so einer Frage kommen kann.
Alles nicht geholfen
Jesus kommt einmal hinzu, als sich seine Jünger und die Volksmengen in einer ziemlich heftigen Diskussion befanden. Auf Nachfrage erklärt ein betroffener Vater, dass er einen von einem stumm machenden Geist besessenen Sohn habe, der von klein auf eben von diesem Geist hin und her geworfen würde. Dann passiert es immer wieder, dass der Junge mal ins Feuer, mal ins Wasser geworfen würde. Lebensbedrohlich das Ganze. Und wenn der Geist zuschlägt, dann würde der Sohn ganz starr, hätte Schaum vor dem Mund und würde fürchterlich mit den Zähnen knirschen. das sei so beängstigend, dass er froh wäre, jemand würde ihnen helfen. Nun hätte er seine – Jesu – Jünger angesprochen. Aber die konnten diesen Geist auch nicht austreiben. Deshalb würden sie alle diskutieren, was es für eine Lösung gäbe.
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