Ich habe in der letzten Zeit diese unglaublich dramatische Lebensgeschichte gelesen. Hiob – ein Mann mit dermassen gutem Leumund:
Und dann brechen die Ereignisse eins nach dem anderen über ihn herein. Feinde überfallen seine Farmen, stehlen das ganze Vieh, verwüsten sein Land. Boten berichten Schreckliches (deshalb “Hiobs-Botschaften” in unserem Sprachgebrauch). Dann werden seine zehn Kinder getötet. Wahrlich ein schlimmes Schicksal. Und dann kommen noch jede Menge Krankheiten für Hiob selbst hinzu. Ein Übermass an Leid und Elend.
Es war ein Mann im Land Uz, der hieß Hiob; der war ein untadeliger und rechtschaffener Mann, der Gott fürchtete und das Böse mied. (Hiob 1,1)Aber – so wird berichtet – bei allem sündigte Hiob nicht und redete auch nichts Ungebührliches über Gott.
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