1.9.11

Von Hiob lernen: Tröster sollten Klappe halten

In der heutigen Morgenandacht ging es um Krankheiten von Prominenten – und wie der Normalbürger das oft bewertet. Aber auch, wie Besucher mit Erkrankten umgehen. Oder sich schwertun. Unter anderem sagte die Sprecherin:
Eine Bekannte, die Krebs hat, hat mir neulich erzählt, dass sie fast keine Besuche mehr ertragen könnte. Denn entweder wären ihre Bekannten wegen ihres Schicksals so am Boden zerstört, dass sie die Besucher trösten müsse.
Oder sie redeten auf sie ein, dass alles bestimmt nicht so schlimm kommen würde wie die Ärzte sagen. Einfach nur da sein, die Krankheit mit aushalten – das könnten die Wenigsten.
Tolles Beispiel bei Hiob
Im Buch Hiob wird ein interessantes Thema behandelt: Wie reagiert ein tiefgläubiger Mensch, wenn das Leiden an ihn ganz persönlich herankommt. Wird ihm sein Glaube helfen? Wird er an Gottes Güte zweifeln oder ihm Härte vorwerfen? Noch andere Themen werden angesprochen. Bemerkenswert allerdings ist die Reaktion seiner Freunde, als sie von den unsäglichen leiden des Hiob hören. Hier der biblische Bericht:

weiter geht es hier...

Foto: angelsami/pixelio.de

Keine Kommentare: