Ich habe ihn Ostern zum ersten Mal gesehen. Es war ein tolles Seminar über die Herrlichkeit und Allmacht Gottes in Karlsruhe. Am Nachmittag sassen wir zusammen. Plauderten. Lernten uns kennen. Lachten. Aber tauschten auch ernsthafte Themen aus. Später schrieb er mir noch eine Mail, wollte den Kontakt weiterführen. Aber immer “kam ich nicht dazu”, schob es hinaus. Vergass es auch mal wieder, zu antworten. Trotzdem blieb er in meinen Gedanken.
Vor drei Tagen erfuhr ich, dass er einen Tumor hat. Jetzt musste ich mich bei ihm melden! Ich bat um seine Telefonnummer, denn über Krankheiten – da wollte ich nicht einfach nur per Email reagieren. Und dann redeten wir eine ganze Weile.
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1 Kommentar:
Was für ein wunderschönes, tröstliches Bild, und dazu ein Text, wie Lebensgeschichte auch und anders gelebt werden kann.
Beides berührt mich zutiefst.
Vielen Dank, lieber Andy,
Du Ermutiger!
Erneut liebe Grüße von Angelika aus dem "Osten" und mein Gebet ist, dass auch "im Jetzt" Deine Gottesbestimmung lebensbejahend sichtbar ist.
Ps 57,2 Sei mir gnädig, Gott, sei mir gnädig! Denn auf dich traut meine Seele, und unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Zuflucht, bis das Unglück vorübergehe.
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