in den letzten tagen seit der offiziellen auswertung, die ja an meinen urologen geschickt wurde (es wurde bei allen 3 durchstrahlungsprüfungen keine metastasen gefunden) denken wir nun intensiv über die bevorstehende totaloperation (ja, das gibts auch bei männern - bezogen auf die prostata) nach.
wann? wo? wer?
letzteres ist wichtig, denn es muss ein chirurg sein, der gute erfahrungen mitbringt, damit kein unnötiges gewebe und noch schlechter: nerven zertrennt oder beschädigt werden. deshalb sollte es jemand sein, der viel erfahrung und sensibilität bei dieser speziellen op mitbringt.
natürlich gibt es auch immer wieder hinweise auf alternative behandlungsmethoden, bei denen andere ihre guten erfahrungen gemacht haben. nun lässt sich bei krebserkrankungen nie jeder fall eins zu eins vergleichen, das war schon unsere erfahrung, als es vor jahren um unseren daniel und sein ostosarkom am knie ging.
und deshalb muss man jeweils konkret entscheiden...
mitte der woche werden wir deshalb einen professor in müllheim konsultieren, den unser urologe empfohlen hat. die frageliste liegt schon bereit.
parallel dazu gibt meine tante in der nähe von stuttgart ihre guten ratschläge. sie ist urologin und hat selber jahrelang operiert bzw. die kontakte zu kliniken und ärzten.
wir sind sicher, gott wird uns zeigen, was dran ist...
2 Kommentare:
hmmm, wäre eine OP nicht die sicherere Variante ? Oder sind die Risiken so hoch ? Falls nicht, dann wohl doch besser OP, glaube ich....dann brauchst Du Dir nicht dauernd Sorgen zu machen, dass da doch Metastasen entstehen könnten....
Ich wünsche Euch Gottes klare Führung für die Entscheidung. Liebe Grüße, Nenne
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