7.8.11

morgen

nach der diagnose auf prostatakrebs vom letzten montag verlief die woche ziemlich gesprächsintensiv. man vertieft sich auch fachlich in das thema, bekommt heraus, was auf einen zukommt...
morgen wird nun abgeklärt, ob irgendwo metastasen zu finden sind, dazu wird eine ganzkörperskelettszintigrafie (nuklearmedizi), röntgen des thorax in 2 ebenen und ct des beckens (beides radiologie) durchgeführt.
gestern habe ich auch noch länger mit meiner tante, einer urologien, telefoniert, die mir natürlich fachlich viele fragen beantworten konnte.
es ist sicher mal gut, so eine spezialistin dafür in der familie zu haben...:-)
in der vergangenen woche gab es auch viele ermutigende reaktionen - vielen dank, falls du das gerade hier lesen solltest. es tut einfach gut, anteilnahme zu spüren, ohne dass gleich 1000 ratschläge verteilt werden müssen.
tja, dann schaun wir mal...
angst habe ich keine.
gott ist ja eh immer dabei.
und er weiss, was er tut!

2 Kommentare:

Ehra hat gesagt…

Mein Vater hatte das auch, im fortgeschrittenen Stadium. Er war nach der OP wieder okay, und hat danach noch etliche Jahre gelebt. Ich weiß zwar, daß jeder Mensch verschieden ist. Aber ich denke, du wirst es auch packen, und wünsche dir für die nächste Zeit eine ganze Menge mehr Kraft, Frieden und natürlich Heilung.

andy55 hat gesagt…

hi ehra, vielen dank für deine wünsche, ist echt nett!