heute bin ich zum zweiten mal in meinem leben in den westen gezogen.
das erste mal ist schon eine weile her, es war (mit familie) im dezember 1993 (da könnte man ja in bälde den 20. jahrestag feiern...). wir kamen aus hohen neuendorf/oranienburg bei berlin hier in den äussersten südwesten nach kandern. dort wohnen wir - die eltern - immer noch. die "kinder" sind ein wenig weiter verstreut. es war damals wirtschaftlich, kulturell, gesellschaftlich und gemeindlich eine ziemliche umstellung. aber wir haben es nie bereut, sind gerne hier im dreiländereck.
heute bin ich - eben: das zweite mal - wieder in den westen gezogen. diesmal aber nicht 800 kilometer, sondern schätzungsweise luftlinie nur 150 meter. aus dem ostteil des grossraumbüros in den westteil, in eine andere abteilung. ab kommenden montag habe ich dann auch wieder eine etwas gesichertere (?) arbeit mit entsprechenden vertrag. das tut nach all den spannenden projektauftragsverlängerungen gut, dass da wieder etwas konstanz einkehrt. bin dankbar. nur der arbeitsplatz ist ein wenig eng, aber auch daran gewöhnt man(n) sich sicher. man kann sich ja im leben an so vieles gewöhnen...
4 Kommentare:
Schön, daß du nun einen gesicherten Arbeitsplatz hast. Ich denke, man weiß es mehr zu schätzen, wenn es auch schon anders war. Ich wünsche dir Gottes Segen für deine Arbeit und die Menschen, mit denen du zusammentriffst.
Freue mich für dich, dass du nun wieder einen etwas gesicherten Boden unter den Füssen hast!Ich wünsche dir einen gesegneten Anfang und gute Erfahrungen. L.G.
danke ihr lieben, fürs anteilnehmen und die guten wünsche...
schaun wir mal...:-)
Ich wünsche Dir von Herzen, dass die Fragezeichen hinter dem "gesicherten" Arbeitsplatz verschwinden, damit Du an dieser Stelle etwas "verschnaufen" kannst. Gott befohlen, Nenne
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