Eigentlich bin ich nicht so der Stilletyp. Meist läuft bei mir irgendwelche Musik im Hintergrund, am Computer. Totale Stille muss ja nicht sein…
Da schenkte mir vor drei Jahre eine gute Bekannte einen “Stilletag” im markgräflerischen Betberg. Voller Sorge fuhr ich hin. Und hatte keine Ahnung, wie ich mit der Stille und mit mir selbst klarkommen würde. Und dann war es eine neue, eine gute Erfahrung. Natürlich anders, als ich mir damals vorgestellt hatte, aber doch hallen die Erlebnisse und Eindrücke teilweise bis heute noch nach…
Nur ein Tag
Kürzlich habe ich den “Versuch” mal wiederholt. Betberg bietet sogenannte Oasentage an – in der eigenen Wüstenzeit mal ankommen, aufatmen, durchschnaufen, zur Ruhe kommen. Das Praktische dabei ist, dass man am Morgen anreisen kann. Der Tag beginnt mit einem liebevoll zubereiteten Frühstück. Cirka 20 teilnehmer “beschnuppern” sich. Da ist die Diagonisse aus Riehen, die erst vor vier Wochen aus einem islamischen Land zurückgekehrte Missionarin, da sind die beiden Mütter aus Schwäbisch Gmünd und verschiedene Jüngere und Ältere aus der näheren Umgebung. Sogar ein Ehepaar hat den Weg auf den Bet-Berg gefunden…
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