21.2.11

Lobpreis kann gefährlich sein!

Es geschieht auf der morgendlichen Fahrt ins Büro. Ich hatte von den Radionachrichten wieder umgeschaltet auf meinen CD-Player und höre beschwingte Anbetungsmusik. Die Worte erreichen mich und ich kann sie voll bestätigen. Und mitsingen. Und mich freuen.
Ich habe die Schweizer Grenze bereits hinter mir. In einer langgezogenen Kurve beginne ich, den Text mit meiner rechten Hand zu unterstreichen (die linke hielt natürlich das Lenkrad).
“Dann beugst du mich nieder…” – meine Hand neigte sich nach unten… “Und hebst mich zu dir empor…” – die Hand wandert nach oben.
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