in einem weltweit agierendem unternehmen wird fusioniert - und das kostet bekanntlich geld. sozialkosten lassen sich am einfachsten gegenrechnen. also werden über 5000 arbeitsplätze eingespart, zwei betriebe geschlossen, produktion verlagert, menschen auch...
insgesamt rechnet es sich natürlich. dank excel oder taschenrechner kann das jede/r nachvollziehen.
nur - der/die betroffene muss die veränderungen verkraften. sich an umzug und neue wohnumgebung gewöhnen. oder aussteigen. wenn er/sie alt genug ist, als vorruheständler zu fungieren. oder einen neuen job suchen.
aber klasse, wenn ein paar wochen nach den turbulenzen das betriebsergebnis verkünden kann:
- fortgesetzte wachstumdynamik (klingt toll, oder?),
- kerngewinn pro aktie = 10%, ausschüttungsquote steigt auf 52%...
- und: es ist die 24.dividentenerhöhung in folge.
1 Kommentar:
Muss ich das verstehen? Da kann man sich ja nur ärgern. In unserer Region läuft das ähnlich.
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